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Studie Digital Finance 2020: Die Transformation der Finanzindustrie in Zahlen

Wunschbrunnen

Die Banken- und Finanzwelt wird sich in den kommenden Jahren weiter stark verändern – getrieben durch die Digitalisierung und dahinterliegende Geschäftsmodelle. Nur zwei Beispiele aus der jährlichen „Digital Finance“-Umfrage des Digitalverbands Bitkom, die in diesem Studienbericht zusammengefasst sind: 7 Prozent der Bürger gehen mindestens einmal pro Woche in eine Bankfiliale, aber 41 Prozent seltener als monatlich. Und während 2014 gerade einmal jeder Zweite Online-Banking genutzt hat, sind es heute drei Viertel der Bundesbürger. Wenn man die Senioren ausklammert, die mit 22 Prozent an Online-Banking-Nutzern recht zurückhaltend sind, dann sind es bei den Übrigen rund 9 von 10. Längst nutzen nicht nur FinTechs und InsurTechs die Möglichkeiten einer digitalisierten Finanzwelt, auch etablierte Banken und Versicherungen haben die unübersehbaren Zeichen der Zeit erkannt: Die Kunden wollen kontaktlos mit ihrem Smartphone oder ihrer Smartwatch bezahlen und wer im Job mehrere Videokonferenzen am Tag absolviert, der möchte für eine Finanzberatung nicht unbedingt zu den Öffnungszeiten der Filiale persönlich erscheinen. Solche Veränderungen in den Kundenwünschen sind nicht nur eine echte Herausforderung, sie sind vor allem eine riesige Chance, mit den richtigen digitalen Produkten und Angeboten den Zugang zu völlig neuen Kundengruppen zu bekommen. Der vorliegende Studienbericht gibt einen Überblick darüber, wie die Bundesbürger diese neue digitale Finanzwelt sehen und was sie von ihrer Bank erwarten.

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